Spass ist keine Frage des Tempos

So, nun mal Butter bei de Fische: Macht langsam laufen überhaupt Spaß ?

Ich kann für mich sagen: Ja definitiv!

Wie komme ich zu der Aussage, wo ich doch so gerne flitze.

Ganz einfach! Wenn man alleine unterwegs ist, mental mal so richtig gepflegt abhängt, passt sich aus meiner Erfahrung das Tempo einfach an.

Wenn ich angespannt bin, werde ich schneller und wenn ich schöne Dinge „aufarbeite“ kann das auch mal ganz gechilled und moderat laufen. Also stellt sich für mich die Frage des Tempos gar nicht.

Anders sieht es in der Vorbereitung zum Wettkampf aus. Da laufe ich Intervalle.

Kennt ihr das? Die ersten sind schon sehr mühsam. Aber wenn sie absolviert sind fühlt man sich großartig.

Jetzt nur nicht den Fehler machen und sich die folgenden Intervalle anschauen. Die erscheinen einem dann utopisch schnell. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man da quasi reinwächst.

Wer also keine Geschwindigkeit braucht und gerne mal die Seele baumeln lässt ist kein schlechterer Läufer in meinen Augen. Auch laufe ich gerne in Gruppen und sehe die langen langsamen Läufe als Bereicherung.

Man bekommt immer neue Geschichten zu hören und nimmt das eine oder andere für sich mit. So kurzweilig können einem dann Lange Läufe erscheinen.

Wie gestaltest du deine Läufe? Was macht dir am meisten Spaß ?

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